Die Johanniter und die Kreuzzüge (GZ GSM 200522)

  • Nachdem im letzten Seminar die Hintergründe des Kreuzzugsgedankens, seine sozialen, wirtschaftlichen und religiösen Beweggründe und Komponenten sowie der Erste und Zweite Kreuzzug diskutiert wurden, wird sich das diesjährige Seminar mit den Folgeereignissen bis zum Fall der letzten lateinisch-christlichen Bastion Akkon 1291 beschäftigen. Dabei sollen die Ereignisse in Palästina, Jordanien und Syrien wieder mit der untrennbar verbundenen Entwicklungsgeschichte des Johanniterordens in Kontext gesetzt werden. Innerhalb dieses Rahmens wird ferner die durch den Orienthandel von Venedig, Genua, Pisa und Amalfi brüchig gewordene „Unitas Christiana“ behandelt.

  • Inhalte:
    – Der Dritte Kreuzzug und die Ritterorden im Heiligen Land
    – Kaiser Friedrich II. und der Orient
    – Templer und Johanniter – Rivalität und Gemeinsamkeiten
    – Venedig, Genua, Pisa, Amalfi und der Orienthandel
    – Die islamische Gegenoffensive und die Johanniter
    – Das Ende in Akkon und der Neubeginn auf Zypern und Rhodos
    – Die Johanniter werden eine Seemacht

    Kosten:
    60 € für Malteser, 90 € für Nicht-Malteser (zzgl. 35 € für Unterbringung & Verpflegung)


Leitung:
Maximilian Lobkowicz, Referent Thomas Freller


Zielgruppe:
alle Interessierten


Anmeldeschluss: 10.04.2020

Max. Teilnehmerzahl: 15

Diese Veranstaltung ist ausgebucht, eine Anmeldung ist nur auf Warteliste möglich.

Termin

22.05.2020, 18:00 Uhr - 24.05.2020, 14:00 Uhr

Ort

Malteser Kommende Ehreshoven 27 51766 Engelskirchen